Bestattungen in Frankfurt
persönlich an Ihrer Seite.

Im Trauerfall sofort erreichbar.
Wir begleiten Sie einfühlsam von der Abholung bis zur Trauerfeier.

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Sie müssen jetzt nichts allein bewältigen. Rufen Sie uns an. Wir übernehmen die ersten Schritte und begleiten Sie ruhig durch alles Weitere.

Was uns auszeichnet

In den ersten Stunden nach einem Verlust ist vieles zugleich zu bedenken. Wir nehmen Ihnen diese Last ab, ruhig, verlässlich und Schritt für Schritt.

Für Sie erreichbar

Tag und Nacht an Ihrer Seite, im gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Klare, ehrliche Kosten

Sie erfahren im Voraus, womit Sie rechnen. Keine versteckten Gebühren.

Alles aus einer Hand

Formalitäten, Behörden und Organisation liegen bei uns.

Würdevoll begleitet

Wir nehmen uns Zeit und gestalten den Abschied nach Ihren Wünschen.

Stimmen von Familien, die wir begleiten durften

Was Familien aus dem Rhein-Main-Gebiet nach dem Abschied berichten.

"Sehr freundliche und kompetente Beratung. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und alles wurde zuverlässig und wie besprochen umgesetzt. Das Bestattungshaus hat sich um alles gekümmert: alle Papiere, den Termin, die Beerdigung sowie die Abmeldungen bei den Behörden und der Krankenkasse. Vielen Dank!"

LB

Lukas Büttner

Google Bewertung

Verifiziert

Von Familien im Rhein-Main-Gebiet weiterempfohlen

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So begleiten wir Sie in drei ruhigen Schritten

Vom ersten Anruf bis über den Abschied hinaus.

1

Ihr Anruf

Sie rufen an, wann immer es Ihnen möglich ist. Wir hören zu und klären die ersten Fragen.

2

Wir übernehmen

Formalitäten, Behörden und Organisation liegen bei uns. Sie müssen sich um nichts kümmern.

3

Der Abschied

Wir gestalten mit Ihnen eine würdevolle Feier und sind auch danach für Sie da.

Langjährige Erfahrung
Eigene Trauerhalle
Moderne Bestattungswagen
Persönlich erreichbar
Lokale Verwurzelung

Für Sie da – in Frankfurt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet

Wir begleiten Familien in Frankfurt und allen Stadtteilen sowie in Offenbach, Hanau, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Bad Homburg, Oberursel, Hofheim, Rüsselsheim, Neu-Isenburg, Dreieich und der ganzen Region.

Frankfurt am Main
Offenbach
Hanau
Darmstadt
Mainz
Wiesbaden
Bad Homburg
Oberursel
Hofheim
Rüsselsheim
Neu-Isenburg
Dreieich

und alle weiteren Orte im Rhein-Main-Gebiet

Fragen, die Angehörige uns häufig stellen

Ratgeber & Wissenswertes

Verständliche Orientierung rund um Abschied, Trauer und Vorsorge, in Ruhe geschrieben für Momente, in denen Fragen aufkommen.

Sargauswahl für die Bestattung treffen

Sargauswahl für die Bestattung treffen

Wenn ein geliebter Mensch verstorben ist, müssen Angehörige oft innerhalb weniger Tage Entscheidungen treffen, die sich sehr endgültig anfühlen. Die Sargauswahl für die Bestattung zu treffen, gehört dazu. Sie muss weder perfekt noch besonders aufwendig sein. Entscheidend ist, dass der Sarg zum gewählten Abschied, zur Bestattungsart und zu den Wünschen der verstorbenen Person passt.

Ein Sarg ist mehr als ein notwendiger Bestandteil einer Erdbestattung. Er kann dem Abschied einen persönlichen Rahmen geben: zurückhaltend und schlicht, traditionell, warm und natürlich oder mit einem Detail, das an das Leben des Menschen erinnert. Gleichzeitig gelten je nach Bestattungsart, Friedhof und Krematorium konkrete Vorgaben. Eine gute Beratung verbindet deshalb persönliche Vorstellungen mit dem, was praktisch erforderlich ist.

Sargauswahl für die Bestattung: Was zuerst geklärt werden sollte

Bevor Sie Modelle, Hölzer oder Farben vergleichen, hilft ein Blick auf den Ablauf. Soll eine Erdbestattung, eine Feuerbestattung oder eine andere Bestattungsform stattfinden? Bei einer Erdbestattung wird der Sarg beigesetzt. Bei einer Feuerbestattung dient er zunächst der Abschiednahme und anschließend der Einäscherung. Auch bei einer späteren See-, Baum- oder Reerdigung ist für die Einäscherung in der Regel ein geeigneter Sarg notwendig.

Danach stellt sich die Frage, ob und wie eine Aufbahrung oder Trauerfeier geplant ist. Bei einem offenen Abschied achten Angehörige häufig stärker auf die Innenausstattung, die Farbgebung und eine ruhige, stimmige Gestaltung. Findet keine Aufbahrung statt, kann ein einfacherer Sarg vollkommen angemessen sein. Das ist keine Frage von Wertschätzung. Würde entsteht nicht durch den Preis eines Modells, sondern durch einen Abschied, der sich für die Familie richtig anfühlt.

Auch die Zeitplanung spielt eine Rolle. Nach einem Todesfall zu Hause, im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung müssen Überführung, Versorgung und Terminabstimmung verlässlich organisiert werden. Die Sargauswahl lässt sich im persönlichen Gespräch meist rasch und ohne Druck eingrenzen, wenn die wichtigsten Informationen bereits vorliegen.

Material und Verarbeitung: Natürlichkeit, Optik und Eignung

Viele Särge bestehen aus Massivholz oder Holzwerkstoffen. Massivholz wie Kiefer, Fichte, Eiche oder Buche wirkt je nach Oberfläche hell, warm, schlicht oder besonders klassisch. Kiefer und Fichte werden häufig gewählt, weil sie eine natürliche, ruhige Ausstrahlung haben. Eiche oder Buche erscheinen meist kräftiger und können zu einer traditionellen Gestaltung passen.

Bei einer Feuerbestattung müssen Sarg, Beschläge und Innenausstattung für die Einäscherung geeignet sein. Hier stehen häufig leichtere, dafür vorgesehene Modelle zur Auswahl. Für eine Erdbestattung sind wiederum die Anforderungen des jeweiligen Friedhofs relevant. In Frankfurt und im Umland können Friedhöfe eigene Regelungen zu Materialien oder Beigaben haben. Das Bestattungshaus klärt diese Punkte vorab, damit die Wahl nicht später korrigiert werden muss.

Wer eine ökologische Ausrichtung wünscht, kann nach regionalen Hölzern, unbehandelten oder schadstoffarmen Oberflächen und möglichst reduzierten Beschlägen fragen. Dabei lohnt sich eine realistische Betrachtung: Nachhaltigkeit hängt nicht allein an der Holzart. Auch Transportwege, Verarbeitung, Innenausstattung und die gewählte Bestattungsform spielen eine Rolle. Bei einer Baumbestattung oder Reerdigung stehen häufig besonders natürliche Materialien im Vordergrund, die konkrete Eignung wird jedoch immer im Einzelfall geprüft.

Form, Farbe und Innenausstattung bewusst wählen

Die meisten Sargformen sind klassisch gestaltet: eine leicht geschwungene oder gerade Linienführung, ein erhöhter Deckel oder eine schlichte, zurückgenommene Silhouette. Manche Familien empfinden traditionelle Formen als tröstlich, andere bevorzugen ein modernes, unaufdringliches Modell. Keine Variante ist besser als die andere.

Die Farbe beeinflusst den Eindruck stark. Helle Holzoberflächen wirken offen und natürlich. Dunklere Lasuren oder gebeizte Hölzer werden oft mit einer feierlichen, traditionellen Atmosphäre verbunden. Weiße oder cremefarbene Ausführungen können bei jungen Verstorbenen, aber auch unabhängig vom Alter gewählt werden, wenn sie zur Persönlichkeit oder zum gewünschten Rahmen passen. Ein Lieblingsfarbton muss nicht immer außen sichtbar sein. Er kann sich ebenso in einem Tuch, Blumen, einer Decke oder der Dekoration der Trauerfeier wiederfinden.

Zur Innenausstattung gehören in der Regel Kissen und Decke sowie eine textile Auskleidung. Diese kann schlicht gehalten oder farblich abgestimmt werden. Bei einer offenen Aufbahrung ist ein harmonisches Gesamtbild oft hilfreich. Dennoch gilt: Angehörige müssen keine gestalterische Entscheidung treffen, um ihre Verbundenheit zu beweisen. Ein würdevoll versorgter, schlichter Sarg bietet ebenso einen geschützten Raum für den Abschied.

Persönliche Gestaltung ohne Überforderung

Ein Sarg kann dezent personalisiert werden. Möglich sind etwa ein kleines Symbol, ein schlichtes Kreuz, ein religiöses Zeichen oder ein Motiv, das einen Bezug zum Leben der verstorbenen Person hat. Auch eine handgeschriebene Nachricht, ein Foto oder ein persönlicher Gegenstand können Teil des Abschieds sein, sofern dies mit den Vorgaben des Friedhofs oder Krematoriums vereinbar ist.

Nicht alles, was emotional naheliegt, darf mit in den Sarg gegeben werden. Batterien, elektronische Geräte, Glas, bestimmte Kunststoffe oder Gegenstände mit Schadstoffen sind insbesondere bei Feuerbestattungen ausgeschlossen. Bei Schmuck oder wertvollen Erinnerungsstücken empfiehlt sich besondere Vorsicht. Oft ist es tröstlicher, einen solchen Gegenstand während der Feier bei sich zu behalten oder ihn später als Familienerbstück weiterzugeben.

Wenn mehrere Angehörige entscheiden, entstehen manchmal unterschiedliche Vorstellungen. Dann hilft es, die Frage kleiner zu machen: Was hätte die verstorbene Person vermutlich als passend empfunden? Welche Atmosphäre soll die Trauerfeier haben? Und welche Wahl lässt die engsten Angehörigen anschließend mit einem ruhigen Gefühl zurück? Ein Kompromiss muss nicht sichtbar kompliziert sein. Häufig verbindet ein schlichtes Modell mit persönlichen Blumen oder Musik die verschiedenen Wünsche besser als eine aufwendige Gestaltung.

Kosten der Sargauswahl verständlich einordnen

Die Kosten eines Sarges unterscheiden sich je nach Material, Verarbeitung, Ausstattung und Gestaltung. Ein einfaches Modell für eine Feuerbestattung liegt üblicherweise in einer anderen Preiskategorie als ein handwerklich aufwendiger Massivholzsarg für eine Erdbestattung. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für besondere Beschläge, eine individuelle Gestaltung oder eine hochwertige Innenausstattung.

Wichtig ist eine transparente Aufstellung. Neben dem Sarg selbst gehören zur gesamten Bestattung oft weitere Positionen: Abholung und Überführung, Versorgung, hygienische Maßnahmen, Nutzung von Abschiedsräumen, Trauerfeier, Friedhofsgebühren, Krematoriumskosten, Urne und Blumenschmuck. Ein niedriger Sargpreis bedeutet daher nicht automatisch niedrige Gesamtkosten - ebenso wenig macht ein teurer Sarg einen Abschied automatisch würdevoller.

Wer ein festes Budget hat, darf dies offen ansprechen. Eine klare finanzielle Grenze erleichtert die Beratung und schützt davor, in einer belastenden Situation Optionen zu wählen, die sich später falsch anfühlen. Seriöse Begleitung zeigt sich auch darin, passende Möglichkeiten ruhig zu erklären, ohne Druck aufzubauen.

Die richtige Entscheidung darf einfach sein

Viele Angehörige befürchten, mit der Sargauswahl etwas Entscheidendes falsch zu machen. Tatsächlich gibt es selten nur eine richtige Wahl. Wenn Bestattungsart, gesetzliche Vorgaben und persönliche Wünsche berücksichtigt sind, bleiben meist mehrere gute Möglichkeiten.

Nehmen Sie sich, wenn es die Umstände erlauben, einen Moment für den ersten Eindruck. Manche Menschen wissen sofort, welches Holz, welche Form oder welche Schlichtheit passend wirkt. Andere brauchen eine sachliche Einordnung der Unterschiede. Beides ist in Ordnung. Bilder können eine Orientierung geben, das persönliche Gespräch schafft jedoch meist mehr Sicherheit, weil Maße, Verfügbarkeit, Eignung und Kosten direkt geklärt werden.

Bei Main Bestattungshaus in Frankfurt steht die Entscheidung nicht für sich allein. Sie wird in den gesamten Ablauf eingeordnet - von der ersten Überführung bis zur Trauerfeier und Beisetzung. So bleibt Raum für das, was Angehörige in dieser Zeit wirklich brauchen: einen verlässlichen Rahmen, klare Antworten und einen Abschied, der den verstorbenen Menschen in guter Erinnerung hält.

Der passende Sarg muss keine große Aussage nach außen sein. Oft ist er eine leise, sorgfältige Wahl, die der Familie erlaubt, sich auf den letzten gemeinsamen Moment zu konzentrieren.

Wann immer Sie uns brauchen – wir sind da

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